Die Suche nach dem Horizont, dem Ende des Beginnens, der Trennungslinie, wo gekonnt das Scheitern des Gelingens.
Mit Füßen stets getreten und fern von uns vermutet, wir schwer das Schicksal kneten und Lebenslust verblutet.
Bis eines schönen Tages gar in himmelweiter Ferne, wir sind schon immerdar
und sind es sogar gerne.
Da stehet auf dem Horizont, dem Ende des Beginnens, der Trennungslinie, wo gekonnt das Scheitern des Gelingens.
Und ohne Frage, ohne Worte, ein Schritt und zwei nach vorn sind überall die Orte, an denen wir gebor'n. |